Aktuelle Meldungen
Bio-Eier: Große Nachfrage führt zu Engpässen
Die große Nachfrage nach Bio-Eiern kann derzeit von den heimischen Produzenten nicht lückenlos bedient werden. Laut den Bio-Bauern ist ein
Steinbeis Papier legt Klimaneutralitäts-Strategie bis 2040 vor
Der Recyclingpapier-Hersteller Steinbeis Papier hat heute seine neue Nachhaltigkeitsstrategie „TOWARDS ZERO“ vorgestellt und damit ein klares Signal für die Zukunft
Bundestag: Entscheidung zur Weiterentwicklung der THG-Quote fällt nächste Woche
In der Klimapolitik steht eine wichtige Weichenstellung bevor: Der Bundestag hat für den 19. März 2026 die Entscheidung über ein
Bundesregierung startet Branchendialog zu nachhaltigen Lieferketten im Lebensmittelhandel
Die Bundesregierung setzt ein deutliches Signal für mehr Verantwortung im Supermarktregal: Das Bundesarbeitsministerium hat heute gemeinsam mit der Lebensmittelbranche einen
EU-Klimabeirat fordert stärkere Anreize für klimafeste Landwirtschaft
Eine der heute besonders relevanten Meldungen aus dem Bereich Agrar, Nachhaltigkeit und Zukunft der Lebensmittelproduktion kommt aus dem politischen Umfeld
Projekt „InnOFoodLabs“: Neue Wege für regionale Bio-Lebensmittel rücken in den Fokus
Im offiziellen Branchenumfeld der Bio-Wirtschaft rückt heute vor allem eine aktuelle Meldung in den Mittelpunkt:Auf Ökolandbau.de wird das Projekt „InnOFoodLabs“
Gibt es einen Unterschied zwischen „bio“ und „öko“?
Nein. Die Begriffe „bio“ und „öko“ werden synonym benutzt. Beide sind im Zusammenhang mit Lebensmitteln gleichermaßen für Produkte, die nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus erzeugt und verarbeitet werden, geschützt.
Produkte, die mit folgenden Begriffen gekennzeichnet sind, sind eindeutig Bio-Produkte:
- biologisch oder ökologisch
- kontrolliert biologisch bzw. … ökologisch
- biologischer bzw. ökologischer Landbau
Vorsicht ist geboten
bei den Kennzeichnungen „integrierter Landbau“, „aus kontrolliertem Vertragsanbau“, „umweltschonend“, „extensiv“, „naturnah“, „unbehandelt“ oder „kontrolliert“. Diese Begriffe weisen nicht auf eine Produktion oder Verarbeitung im Sinne des ökologischen Landbaus hin.