Aktuelle Meldungen
Mehr Bio auf dem Acker, mehr Bio auf dem Teller – doch bleibt Bio trotzdem Nische?
Die Vision ist klar: 30 % Bio bis 2030 – auf Äckern, in Kantinen, auf unseren Tellern. Bundesagrarminister Cem Özdemir will
Tierwohl statt Tiefpreis: Wie sich unser Einkaufsverhalten gerade radikal verändert
Was zählt beim Einkaufen wirklich? Der Preis? Das Logo auf der Verpackung? Oder doch das Leben dahinter – das Tier
Bio-Boom mit bitterem Beigeschmack: Wie Supermärkte den kleinen Bioläden den Rang ablaufen
Was einst als leiser Aufstand begann – Bioläden in Hinterhöfen, geführt von Idealistinnen mit Wollsocken und Kompostkübel – ist heute
Echt. Regional. Gut. Warum immer mehr Landwirte bewusst auf das Bio-Siegel verzichten
Sie halten Tiere wie im Bilderbuch, bauen Erdbeeren an, die bis in den Herbst reichen, und erzeugen Strom aus Kartoffelschalen.
Der Rhein in Not: 250 Mal mehr Müll als gedacht – eine stille Katastrophe mitten in Deutschland
Stell dir vor: Ein Fluss, der atmet, der Städte durchquert, Menschen versorgt, Natur beherbergt – und langsam an Plastik erstickt.
Das Verschwinden der Rentiere
Sie haben Eiszeiten überlebt – doch am heutigen Klimawandel könnten Rentiere scheitern. Eine neue Studie zeigt: Bereits jetzt gibt es
Gibt es einen Unterschied zwischen „bio“ und „öko“?
Nein. Die Begriffe „bio“ und „öko“ werden synonym benutzt. Beide sind im Zusammenhang mit Lebensmitteln gleichermaßen für Produkte, die nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus erzeugt und verarbeitet werden, geschützt.
Produkte, die mit folgenden Begriffen gekennzeichnet sind, sind eindeutig Bio-Produkte:
- biologisch oder ökologisch
- kontrolliert biologisch bzw. … ökologisch
- biologischer bzw. ökologischer Landbau
Vorsicht ist geboten
bei den Kennzeichnungen „integrierter Landbau“, „aus kontrolliertem Vertragsanbau“, „umweltschonend“, „extensiv“, „naturnah“, „unbehandelt“ oder „kontrolliert“. Diese Begriffe weisen nicht auf eine Produktion oder Verarbeitung im Sinne des ökologischen Landbaus hin.