Aktuelle Meldungen
„Rekordumsatz im Bio-Markt“ – Interview zur aktuellen Entwicklung
Interviewer: Der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln in Deutschland hat 2025 ein neues Rekordhoch erreicht. Wie ordnen Sie diese Entwicklung ein? Antwort:Das
„Gemeinsam Zukunft gestalten“ – Interview von der BIOFACH 2026
Interviewer: Die BIOFACH 2026 brachte ökologische Landwirtschaft, Industrie, Aktivisten und Politik zusammen. Wie war die Stimmung auf der Messe? Antwort:Die
„Bio-Gemüse auf Wachstumskurs“ – Interview zum Rekordjahr 2025
Interviewer: Heute wurden neue Zahlen zum ökologischen Gemüseanbau veröffentlicht. 2025 werden bereits rund 16 % der Gemüseflächen in Deutschland ökologisch
Wachstum nachhaltiger Verpackungen: Papiertragetaschen auf dem Vormarsch
Der globale Markt für Papiertragetaschen verzeichnet derzeit ein deutliches Wachstum. Getrieben wird diese Entwicklung vor allem durch strengere Plastikverbote, politische
Pilze als Zukunftsfood: Fermentation macht Agrarreststoffe essbar
Forschende der Cornell University haben einen vielversprechenden Ansatz vorgestellt, der das Potenzial hat, nachhaltige Ernährungssysteme grundlegend zu verändern: Mithilfe von
Kalifornien kämpft mit organischen Abfällen
Der US-Bundesstaat Kalifornien gilt seit Jahren als Vorreiter im Klimaschutz. Ambitionierte Gesetze, strenge Emissionsvorgaben und umfassende Recyclingprogramme sollen dazu beitragen,
Gibt es einen Unterschied zwischen „bio“ und „öko“?
Nein. Die Begriffe „bio“ und „öko“ werden synonym benutzt. Beide sind im Zusammenhang mit Lebensmitteln gleichermaßen für Produkte, die nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus erzeugt und verarbeitet werden, geschützt.
Produkte, die mit folgenden Begriffen gekennzeichnet sind, sind eindeutig Bio-Produkte:
- biologisch oder ökologisch
- kontrolliert biologisch bzw. … ökologisch
- biologischer bzw. ökologischer Landbau
Vorsicht ist geboten
bei den Kennzeichnungen „integrierter Landbau“, „aus kontrolliertem Vertragsanbau“, „umweltschonend“, „extensiv“, „naturnah“, „unbehandelt“ oder „kontrolliert“. Diese Begriffe weisen nicht auf eine Produktion oder Verarbeitung im Sinne des ökologischen Landbaus hin.