Aktuelle Meldungen
Bio-Getreideernte 2026: Gute Ergebnisse bei Wintergetreide – Hafer bereitet Landwirten Sorgen
Unterschiedliche Ergebnisse bei der Bio-Getreideernte Die Ernte 2026 zeigt erneut, wie stark die wirtschaftlichen Ergebnisse ökologisch wirtschaftender Betriebe von der
Bio-Kontrollen: Wie oft wird ein Bio-Betrieb wirklich kontrolliert?
Die wichtigste Antwort zuerst: Nach der EU-Öko-Verordnung müssen Bio-Unternehmer grundsätzlich mindestens einmal jährlich auf die Einhaltung der Vorschriften überprüft werden.
Bio, nachhaltig, klimafreundlich: Welchen Umweltversprechen können Verbraucher noch trauen?
Wer durch einen Supermarkt läuft, findet inzwischen kaum noch eine Produktgruppe, in der Hersteller nicht mit Umwelt- oder Nachhaltigkeitsargumenten werben.
Tiefkühlkost im Umweltvergleich: Was Zutaten, Lagerung und Zubereitung ausmachen
Ob Erbsen, Pizza oder Brötchen: Tiefkühlkost benötigt Energie für das Einfrieren und die anschließende Kühlkette. Für eine Bewertung müssen jedoch
Sieben Euro für die Bio-Bratwurst: Was ein Wiesn-Stand tatsächlich verdienen kann
Wer einen Stand auf dem Oktoberfest ergattert, hat den wirtschaftlichen Erfolg keineswegs automatisch sicher. Das zeigt das Beispiel von Jürgen
Bio schützt nicht vor Rückrufen: Warum immer mehr Lebensmittel aus den Regalen verschwinden
Wer im Supermarkt bewusst zu einem Bio-Produkt greift, verbindet damit häufig hohe Qualitätsstandards. Doch eines garantiert ein Bio-Siegel nicht: dass
Gibt es einen Unterschied zwischen „bio“ und „öko“?
Nein. Die Begriffe „bio“ und „öko“ werden synonym benutzt. Beide sind im Zusammenhang mit Lebensmitteln gleichermaßen für Produkte, die nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus erzeugt und verarbeitet werden, geschützt.
Produkte, die mit folgenden Begriffen gekennzeichnet sind, sind eindeutig Bio-Produkte:
- biologisch oder ökologisch
- kontrolliert biologisch bzw. … ökologisch
- biologischer bzw. ökologischer Landbau
Vorsicht ist geboten
bei den Kennzeichnungen „integrierter Landbau“, „aus kontrolliertem Vertragsanbau“, „umweltschonend“, „extensiv“, „naturnah“, „unbehandelt“ oder „kontrolliert“. Diese Begriffe weisen nicht auf eine Produktion oder Verarbeitung im Sinne des ökologischen Landbaus hin.