Aktuelle Meldungen
Biofach 2026 in Nürnberg – Impulsgeber der globalen Bio-Branche
Mit über 2.200 Ausstellern aus fast 90 Ländern und rund 32.000 Besucherinnen hat die Biofach 2026 ihre Rolle als internationale
Weltweit erster „Bio-Kaviar“ erobert neue Märkte
In einer nachhaltig ausgerichteten Störzucht in Südspanien ist ein Meilenstein gelungen: Erstmals wurde dort Bio-Kaviar produziert – ein Novum im
Wachstumsschub für organische Marktbausteine – Algenmehl als Zukunftsfaktor der Landwirtschaft
Die Landwirtschaft befindet sich weltweit im Wandel. Klimaveränderungen, Bodendegradation und steigende Anforderungen an nachhaltige Ernährungssysteme setzen traditionelle Produktionsweisen zunehmend unter
„Rekordumsatz im Bio-Markt“ – Interview zur aktuellen Entwicklung
Interviewer: Der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln in Deutschland hat 2025 ein neues Rekordhoch erreicht. Wie ordnen Sie diese Entwicklung ein? Antwort:Das
„Gemeinsam Zukunft gestalten“ – Interview von der BIOFACH 2026
Interviewer: Die BIOFACH 2026 brachte ökologische Landwirtschaft, Industrie, Aktivisten und Politik zusammen. Wie war die Stimmung auf der Messe? Antwort:Die
„Bio-Gemüse auf Wachstumskurs“ – Interview zum Rekordjahr 2025
Interviewer: Heute wurden neue Zahlen zum ökologischen Gemüseanbau veröffentlicht. 2025 werden bereits rund 16 % der Gemüseflächen in Deutschland ökologisch
Gibt es einen Unterschied zwischen „bio“ und „öko“?
Nein. Die Begriffe „bio“ und „öko“ werden synonym benutzt. Beide sind im Zusammenhang mit Lebensmitteln gleichermaßen für Produkte, die nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus erzeugt und verarbeitet werden, geschützt.
Produkte, die mit folgenden Begriffen gekennzeichnet sind, sind eindeutig Bio-Produkte:
- biologisch oder ökologisch
- kontrolliert biologisch bzw. … ökologisch
- biologischer bzw. ökologischer Landbau
Vorsicht ist geboten
bei den Kennzeichnungen „integrierter Landbau“, „aus kontrolliertem Vertragsanbau“, „umweltschonend“, „extensiv“, „naturnah“, „unbehandelt“ oder „kontrolliert“. Diese Begriffe weisen nicht auf eine Produktion oder Verarbeitung im Sinne des ökologischen Landbaus hin.