Klimarisiko Wirtschaft: Warum Nicht-Handeln für Österreich zur teuersten Option wird
Der Klimawandel ist für Österreichs Wirtschaft keine abstrakte Zukunftsfrage mehr – er ist betriebswirtschaftliche Realität. Seit der Industrialisierung hat sich Österreich um durchschnittlich 2,9 Grad Celsius erwärmt, in alpinen Regionen sogar um mehr als drei Grad. Die Folgen sind messbar: mehr Hitzetage, häufigere Extremwetterereignisse, steigende Schäden an Infrastruktur und Lieferketten.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen reichen von Produktivitätsverlusten über höhere Energiekosten bis hin zu massiven Sachschäden – mit langfristigen Konsequenzen für Standortqualität und Wettbewerbsfähigkeit.
Tourismus, Industrie, Logistik unter Druck
Besonders exponiert sind klimaabhängige Branchen:
Wintertourismus: