Die Modebranche gehört zu den umweltschädlichsten Industrien der Welt – jährlich werden Millionen Tonnen Kleidung produziert, transportiert, verkauft und weggeworfen. Doch ein Umdenken ist spürbar: Immer mehr Konsumenten fordern nachhaltige, fair produzierte Mode.

Labels wie Armedangels, ThokkThokk oder LANIUS setzen auf ökologische Materialien, faire Löhne und transparente Lieferketten. Auch große Marken beginnen, ihre Kollektionen nachhaltiger zu gestalten – nicht selten auf Druck der Verbraucher.

Secondhand-Plattformen wie Vinted, Mädchenflohmarkt oder Humana boomen. Und der Trend zum minimalistischen Kleiderschrank („Capsule Wardrobe“) zeigt: Weniger ist oft mehr.

🧵 Nachhaltige Mode bedeutet nicht Verzicht, sondern Verantwortung. Und sie beginnt bei jeder Kaufentscheidung.

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