Fluten, Brände, Dürren – das Ausnahmejahr ist längst der neue Normalzustand. Ein neuer UN-Bericht zeigt: Der Zustand der Umwelt ist dramatischer als befürchtet. Arten sterben millionenfach, Müll und Luftverschmutzung töten jedes Jahr Millionen Menschen, und die 1,5-Grad-Grenze könnte schon in wenigen Jahren fallen.
Die Wissenschaft ist eindeutig: Setzt die Welt ihren Kurs fort, werden alle selbst gesteckten Umweltziele verfehlt. Doch statt zu handeln, zögern Regierungen – aus Angst vor höheren Preisen und kurzfristigen politischen Kosten.
Dabei ist Nichtstun die teuerste Option. Klimaschäden kosten bereits heute Milliarden, zerstören Lebensgrundlagen und schwächen die Weltwirtschaft. Umweltschutz wäre günstiger, gesünder – und lukrativer.
Die Entscheidung ist klar: Weiter in eine verwüstete Zukunft oder jetzt den Kurs ändern. Die Zeit dafür läuft.
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