Die Klimakrise ist längst nicht mehr nur ein Thema für Wissenschaft oder Aktivismus – sie verändert das Leben von Millionen Menschen weltweit. Schon heute sind mehr Menschen durch Umweltkatastrophen und klimabedingte Veränderungen auf der Flucht als durch Krieg. Man spricht von sogenannten „Klimaflüchtlingen“ – auch wenn dieser Begriff rechtlich bisher nicht anerkannt ist.

Steigende Meeresspiegel bedrohen Küstenregionen in Bangladesch oder auf Inselstaaten wie Tuvalu. Dürren machen in Teilen Afrikas und Asiens die Landwirtschaft unmöglich, ganze Dörfer verlassen ihre Heimat, weil das Wasser versiegt. Auch in Südamerika und Teilen Europas mehren sich klimabedingte Naturkatastrophen wie Brände oder Überschwemmungen.

Internationale Organisationen fordern seit Jahren, den Klimawandel auch als Fluchtursache offiziell anzuerkennen und Strategien zur Unterstützung der Betroffenen zu entwickeln. Doch noch fehlt ein globaler Rechtsrahmen.

🚨 Fazit: Die Klimakrise ist keine abstrakte Bedrohung – sie ist real, menschlich und fordert jetzt unsere Solidarität.**

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