Immer mehr Unternehmen und Städte setzen auf das Prinzip der Kreislaufwirtschaft – ein Modell, bei dem Abfall gar nicht erst entsteht, sondern Materialien möglichst lange im Umlauf bleiben. Produkte werden repariert, recycelt oder aus recycelten Materialien hergestellt. Ressourcen werden geschont, statt verbraucht.
Ein Vorzeigebeispiel ist Amsterdam: Die Stadt hat sich das Ziel gesetzt, bis 2050 vollständig zirkulär zu wirtschaften. Dazu gehören Projekte wie Möbel aus Bauschutt, Kleidung aus recycelter Baumwolle oder Mietmodelle statt Besitz (z. B. für E-Bikes, Technik oder Kleidung).
Auch deutsche Start-ups wie „Recup“ (Mehrwegbecher), „Wildplastic“ (Müllsäcke aus Plastikmüll) oder „Fairphone“ (reparierbare Handys) zeigen, wie Wirtschaft und Umwelt zusammenspielen können.
♻️ Die Kreislaufwirtschaft ist keine Utopie mehr – sie wird Realität. Und wir alle können Teil davon sein.
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