Über 2.000 Hektar Rapsaussaat in Deutschland vernichtet
Über 2.000 Hektar Rapsaussaat in Deutschland vernichtet - Behörden veranlassen Umbruch wegen gentechnisch veränderter Spurenanteile
Im November 2018 wurden die deutschen Behörden von der EU-Kommission erstmalig darüber informiert, dass in Frankreich in einer Partie Rapssaatgut sehr geringe Anteile einer zum Anbau nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Rapslinie (GT73) nachgewiesen wurden. Das für die Herstellung dieser Partie verwendete Saatgut wurde auch für die Produktion von Saatgutpartien verwendet, die bereits nach Deutschland geliefert worden waren. Das BVL berichtete hierzu im Dezember 2018 in einer